Orangenpresse: Manuell und Elektrisch im Test

Eine Orange ist schon sehr lecker, viele mögen der Saft der Orange aber noch viel lieber. Natürlich kann man Orangensaft in jedem beliebigen Supermarkt literweise kaufen, ganz frisch schmeckt er aber am besten. Und wie bekommt man frischen Orangensaft? Man presst ihn natürlich direkt aus den gekauften Orangen aus! Wer stark genug ist, der kann das vielleicht auch mit den eigenen Händen. Besser ist aber, man greift zur Orangenpresse. Die ist nicht nur wesentlich schneller und effektiver, sondern macht auch keine Sauerei in der Küche. Orangenpressen kann man in manuelle und mechanische, elektrische Orangenpresse einteilen. Bei manuellen Orangenpressen ist noch die gute alte Handarbeit gefragt, dafür sind diese Orangenpresse meist auch deutlich günstige als ihre mechanischen Verwandten. Die elektrischen Orangenpressen glänzen hingegen mit Technik, sodass man Orangen im Nu von der Frucht in den Saft verwandeln kann. Dafür muss man aber im Normalfall auch etwas tiefer in die Geldbörse beim Kauf greifen.

Vorbereitung für die Orangenpresse

Im Handel findet man die Orangenpresse meist auch unter der Bezeichnung Citruspresse bzw. Zitruspresse. Das kommt einfach daher, dass mit solch einer Presse die meisten Zitrusfrüchte, wie Orangen, Zitronen, Limetten, Grapefruits usw.) ihres Saftes erleichtert werden können.

Im nachfolgenden Orangenpressen Test möchte ich die besten Orangenpressen aus meiner Sicht vorstellen. Ich selbst trinke selbst viel frischgepressten Orangensaft, weshalb ich schon einige Orangenpressen selbst getestet habe. Natürlich kann ich nicht alle auf dem Markt erhältlichen Orangenpressen testen. Dennoch hoffe ich natürlich, dass der nachfolgende Test bei einer möglichen Kaufentscheidung weiterhilft. Falls Sie sich als Fragen, welche Orangenpresse gut oder welche Orangenpresse die beste ist, dann sind Sie hier richtig. Die einzelnen Orangenpressen habe ich nach manuellen und elektrischen Presse unterteilt.

Manuelle Orangenpressen Test

Bei den manuellen Orangenpressen gibt es eigentlich nur zwei Arten: Pressen mit Hebel und Pressen ohne Hebel. Ich möchte nachfolgend deshalb zwei manuelle Orangenpressen vorstellen, jeweils eine von den beiden Arten.

Ohne Hebel

Emsa 507357 Zitruspresse, 0,4 Liter, Kunststoff, Transparent/Grün, Superline

Saftpressen ohne Hebel wird jeder kennen, schon die Eltern haben über diesen Pressen Orangen oder Zitronen ausgepresst. Solche, ich sage es ohne es abwertend zu meinen "billige Saftpresse" sind meist komplett aus Plastik (manchmal auch teilweise aus Edelstahl), kosten keine 10 Euro und sind in der Handhabung kinderleicht. Einfach die Frucht auf die Erhöhung legen, nach unten drücken und drehen. Schon geht der Fruchtsaft raus und das Fruchtfleisch das mitkommt, bleibt im Sieb hängen. Die manuelle Saftpresse auf dem Bild stammt vom deutschen Hersteller Emsa, ist also Made in Germany. Die Presse gibt es in verschiedenen Farben und sie ist spülmaschinengeeignet. Natürlich findet ihr viele andere ähnliche manuelle Saftpressen. Falls ihr euch für diese oder andere Orangenpressen interessiert, dann könnt ihr sie auf Amazon über einen Klick auf den nachfolgenden Button finden.

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Mit Hebel

 Rosenstein & Söhne Professionelle Hebel-Zitruspresse Premium

Das Prinzip der Orangenpressen mit Hebel ist eigentlich ähnlich, wie bei den Pressen ohne Hebel. Hierbei muss allerdings die halbierte Orange mit dem Hebel einmal nach unten gepresst werden, schon hat man seinen Orangensaft. Die Presse im Bild ist die Rosenstein & Söhne Professionelle Hebel-Zitruspresse "Premium", im Einsatz kann man sie unten im Werbevideo von Pearl sehen, das auch die elektrische Orangenpresse von Rosenstein & Söhne vorstellt. Diese Hebelpresse ist sehr stabil und robust. Ursprünglich wurde sie einmal für rund 140 Euro angeboten. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Orangenpressen Tests gab es die Orangenpresse bei Amazon aber schon für lediglich rund 50 Euro zu kaufen. Für den aktuellen Preis bei Amazon, weitere Informationen und über 100 Kundenrezensionen klicke bitte auf den nachfolgenden Button.

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Elektrische Orangenpressen Test

Bei den mechanischen Orangenpressen habe ich vor allem geschaut, wie gut sie funktionieren und auch ob sie laut sind oder nicht. Auch die Bedienbarkeit und die Konstruktion haben für mich eine wichtige Rolle gespielt. Preislich kostet keine elektrische Presse über 50 Euro.

WMF STELIO Citruspresse

WMF STELIO Citruspresse

WMF kennt man ja vor allem von Besteck und Kochtöpfen und dort hat das Unternehmen ja einen sehr guten Ruf. Darüber hinaus macht WMF aber auch einige Elektrogeräte und eines davon ist die elektrische Orangenpresse WMF Stelio. Sie besteht aus Edelstahl und hat eine Leistung von 85 Watt. Um Saft aus den Orangen zu bekommen, muss man die halbierte Orange auf die Presse drücken, die anschließend sich automatisch dreht. Das Fruchtfleisch wird durch ein Sieb abgehalten, dass es nicht in das Glas gelangt. Es kommt allerdings dennoch etwas Fruchtfleisch mit. Zum Zeitpunkt an dem ich diesen Testartikel hier veröffentliche, war die WMF STELIO Citruspresse bei Amazon für rund 40 Euro erhältlich. Weitere Infos und den aktuellen Preis findet ihr auf der Amazon-Produktseite, die du über den nachfolgenden Button aufrufen kannst.

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Rosenstein & Söhne Elektrische Zitruspresse

Rosenstein & Söhne Elektrische Zitruspresse

Die Rosenstein & Söhne Elektrische Zitruspresse ähnelt der WMF STELIO Citruspresse sehr. Auch hier hat man wieder viel Edelstahl und 85 Watt Leistung. Auch optisch finde ich deshalb diese Orangenpresse top. Laut Herstellerangaben soll der Motor dieser elektrischen Press 115 Umdrehungen pro Minute bringen, wobei bei der Umdrehung nach meiner Erfahrung es ankommt, wie fest man drückt. Das tolle an dieser Presse ist, dass sie ein bisschen eine elektrische und manuelle Presse vereint. Durch den Hebel muss man nämlich weniger Kraft aufwenden als wenn man die Orange direkt auf die Presse drücken muss, wie das beim Modell von WMF der Fall ist. Die unverbindliche Preisempfehlung waren ursprünglich rund 60 Euro, zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels konnte man sie bei Amazon für rund 37 Euro bekommen. Den aktuellen Preis und Kundenbewertungen findet man bei Amazon, durch einen Klick auf den nachfolgenden Button.

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Ich habe auch noch ein Werbevideo von Pearl gefunden, wo die Citruspresse vorgestellt wird:




Braun MPZ9 Multiquick 3 Citrus Juicer Saftpresse

Braun MPZ9 Multiquick 3 Citrus Juicer Saftpresse

Auf den ersten Blick macht die Braun MPZ9 Multiquick 3 Citrus Juicer Saftpresse gerade im Vergleich zu den zwei davor vorgestellten Orangenpresse nicht viel her. Sie besteht komplett aus Plastik und hat eine Leistung von gerade einmal 20 Watt. Über 200 Bewertungen mit einer Durchschnittsbewertung von 4,5 von 5 möglichen Sternen auf Amazon sprechen aber eine deutliche Sprache. Diese Saftpresse weiß wirklich von sich zu überzeugen. Statt direkt in das Glas, kommt der Saft in eine darunterliegende Saftbehälter, der bis zu einen Liter Orangensaft umfasst. Das Besondere an dieser Saftpresse ist, dass man den Anteil an Fruchtfleisch selbst einstellen kann. Dafür gibt es eine 5-stufige Skala, sodass jeder auf seine Kosten kommt. Eine super Idee, wie ich finde! Wie auch die anderen Saftpresse ist die Braun MPZ9 Multiquick 3 Citrus Juicer Saftpresse leicht zu reinigen und bei einem aktuellen Preis von rund 25 Euro (Stand 06.01.2016) kann man da eigentlich nicht viel falsch machen. Den aktuellen Preis, weitere Informationen und über 200 Bewertungen erhält man bei Amazon, in dem man auf den nachfolgenden Button klickt.

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Artikel erstellt am 06.01.2016